PiT: Prävention im Team

Klassenstufe 6: Projekt zur Gewaltprävention

Wir sind eine PiT-Schule: PiT ist ein Projekt, das in Zusammenarbeit des Schulpsychologischen Dienstes und der Polizei Rheinland-Pfalz für weiterführende Schulen von Klassenstufe 6 bis 8 angeboten wird.

Die Realschule plus Queidersbach hat mit dem Schulteam (Frau Gregov, Frau Redenbach und Frau Mayer) an der Fortbildung teilgenommen und konnte nun das erste Projekt zum Thema Gewaltprävention in der Klassenstufe 6 anbieten. Herr Speiser, Polizist vom „Haus des Jugendrechts“ in Kaiserslautern, ergänzt das PiT-Team in Queidersbach.

In einem Zeitraum von vier Wochen  wurde PiT dienstags in den Stundenplan integriert.  Die Vorbereitungsphase, angeleitet von Klassenlehrerin Frau Gregov und Schulsozialarbeiterin Frau Redenbach, klärte zunächst, welche Formen von Gewalt es gibt. Dabei ordneten die Kinder auf einer Gewaltskala verschiedene Situationen aus dem Schulalltag ein.

Herr Speiser klärte die Schülerinnen und Schüler im zweiten Teil der Stunde über die rechtlichen Folgen von Gewalttaten auf. Hier rückten die Altersgrenze 14 und der Begriff Strafmündigkeit in den Vordergrund.

Im nächsten Teil des Projekts erfuhren die Sechstklässer, was man als Zeuge von Gewalt tun kann und wie man sich als Beobachter einer Straftat sicher und  richtig verhält.

Den Abschluss von PiT bildete der Schwerpunkt Cybermobbing. Auch hier erfuhren die Kinder anhand von Videosequenzen, was das Besondere an Cybermobbing ist und was man als Opfer von Cybermobbing tun kann.

Das folgende Foto zeigt die Ergebnisse des Projekts, veranschaulicht in einer Wandzeitung:

Fazit:

Ein gelungenes Projekt, das von der guten  Zusammenarbeit von Polizei, Schulsozialarbeit, Schülern und Lehrern profitiert und zukünftig auch in anderen Klassenstufen angeboten werden soll.

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